| Ichenhausen/Kötz, Juni 2010 Über die Weiterentwicklung des Systems für neue Radgrößen, die Einführung der Güteüberwachung für diese Komponenten und ein mögliches Pooling-Konzept für die Zukunft hat der "Arbeitskreis Räderpalette" des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) bei seiner turnusmäßigen Sitzung im AL-KO Schulungszentrum in Großkötz diskutiert. Teilnehmer waren renommierte Hersteller wie AUDI und BMW, die Räderhersteller HAYES LEMMERZ, RONAL und SÜDRAD, der Logistikdienstleister GEBHARDT sowie Halbzeughersteller wie VITASHEET und ISOSPORT unter Leitung des VDA Berlin.
Die AL-KO Kunststofftechnik mit Sitz in Ichenhausen ist Mitglied des Arbeitskreises seit dessen Gründung vor fast 16 Jahren und hat maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des Logistiksystems, bestehend aus Stahlgrundpaletten und Zwischenlagen aus Kunststoff, mitgearbeitet. Dieses Logistiksystem ist in der VDA-Norm 4503 definiert und hat sich als eines der erfolgreichsten Transportsysteme in der europäischen Automobilindustrie etabliert. Um den hohen Qualitätsstandard langfristig zu sichern, dürfen ausschließlich zertifizierte Hersteller, darunter die AL-KO Kunststofftechnik, die hochwertigen Komponenten liefern.

Lothar Grimm, Vice President der AL-KO Kunststofftechnik in Ichenhausen (links) mit Herbert Hefele, Betriebsleiter AL-KO Kunststofftechnik (8. von links), und den Mitgliedern des Arbeitskreises unter Leitung von Uwe Teuchert (HAYES; 9. von links) und Sascha Gröbel (VDA; 5. von links).
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Die AL-KO KOBER AG
Das 1931 gegründete Familienunternehmen, die heutige AL-KO KOBER GROUP, ist führender Anbieter in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Garten + Hobby und Lufttechnik. An weltweit 50 Standorten in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien sind 3.600 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 2009 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP rund 525 Millionen Euro Umsatz.
QUALITY FOR LIFE - „Qualität, ein Leben lang" lautet das neue Motto der AL-KO KOBER AG, mit dem das Traditionsunternehmen für Komfort, Sicherheit und Freude des Kunden in allen Leistungsbereichen steht. Dieses partnerschaftliche Verhältnis gilt nicht nur für Kundenbeziehungen, sondern beinhaltet auch die Verantwortung für eine „corporate social responsibility" und damit die Sicherung einer besseren Lebensqualität.
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